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"Inkontinenz ist kein Kavaliersdelikt" *

Klaus Mann

Dr. med. Andreas Wiedemann

Chefarzt der Urologischen Klinik am Ev. Krankenhaus Witten und Mitbegründer des
Kontinenz- und Beckenbodenzentrums Hagen-Witten

rheinruhrmed: Inkontinenz ist ein Tabu-Thema. Lässt sich dennoch sagen, wie viele davon betroffen sind?

Dr. med. Wiedemann: Es kommt darauf an, welche Altersgruppe Sie betrachten, denn Inkontinenz ist eine altersabhängige Krankheit. Allgemein lässt sich sagen, dass die Zahl der Inkontinenz-Patienten steigt und in den nächsten Jahren auch weiter steigen wird. Das fängt schon bei den 30- bis 40-Jährigen an, wobei da mehr Frauen als Männer betroffen sind, was mit den Geburten zu tun hat. Später, wenn Männer unter einer vergrößerten Prostata oder unter neurologischen Krankheiten (Schlaganfall, Zucker etc.) leiden, dann holen sie stark auf. Heute sind 40 Prozent der über 70-Jährigen davon betroffen, also nahezu jeder zweite. Wir reden hierbei aber natürlich über unterschiedliche Ausprägungen. Nicht bei allen ist das gleich eine Katastrophe. Doch wenn Sie bedenken, dass Sie im Supermarkt inzwischen die Vorlage für den Mann kaufen können und große Lebensmittel-Konzerne mehr Umsatz mit Inkontinenzeinlagen machen als mit Babywindeln, dann wird die Relevanz des Themas schnell ersichtlich.

rheinruhrmed
: Ab wann redet man eigentlich von einem Inkontinenz-Problem?

Dr. med. Wiedemann
: Die Fachgesellschaften definieren Inkontinenz als unfreiwilligen Urinverlust, und zwar in jeder Menge. Einmal im Monat ein Tröpfchen wäre nach dieser Definition also bereits Inkontinenz. Aber es ist natürlich auch so, dass dies nicht jeder gleichermaßen als störend empfindet, so dass es nicht immer sofort behandelt werden muss. Beim unfreiwilligen Urinverlust unterscheiden wir zwei Formen: Zum einen gibt es die so genannte „Belastungs-Inkontinenz“, übrigens eine typische Inkontinenz der Frau, z.B. nach Husten, Lachen, Niesen oder Heben; diese Inkontinenzform hat etwas mit dem Beckenboden und der Erschlaffung des Schließmuskels dort zu tun. Die zweite Gruppe, die fast noch größer ist als die erste, ist die Gruppe der Patienten, die unter einer „überaktiven Blase“ leiden, oft auch Reizblase genannt, also Urinverlust mit starkem Harndrang.

rheinruhrmed
: Reizblase ist ja durchaus ein geläufiges Wort. Aber ist das so ähnlich wie beim Phänomen „Reizdarm“, das ja bis heute nicht wirklich zu erklären ist und was viele u.a. auf psychologische Faktoren zurückführen?

Dr. med. Wiedemann
: Sie haben recht, man unterscheidet bei einer Reizblase zum einen erkennbare Ursache, also jede Form der chronischen Entzündung, jeder Stein, jede Bestrahlung. Aber auch jede Nervenfehlfunktion der Blase kann zu Inkontinenz führen, oft etwa bei Zuckerkranken, aber auch bei MS-Kranken, bei Parkinson-Kranken und bei Schlaganfall-Patienten. Dadurch, dass sich diese Krankheiten auf das Nervensystem auswirken und die Blase so nicht mehr durch Nerven gesteuert wird, wird sie autonom. Zum anderen gibt es aber auch Fälle, bei denen man mit dem heutigen Stand der Forschung noch keine wirkliche Ursache feststellen kann. Das ist noch eine Black-Box, das verstehen wir noch nicht.

rheinruhrmed
: Sie sprachen eben Zuckerkranke an. Was hat denn Diabetes mit der Blase zu tun?

Dr. med. Wiedemann
: Wir wissen, dass sich bei Zuckerkranken im Laufe der Jahre Schädigungen der Nerven feststellen lassen. Das spüren die Betroffenen z.B. an Taubheitsgefühl oder am „Ameisen“-Kribbeln in den Beinen. Und sie leiden an einer hyperaktiven Blase. Wir haben das selbst untersucht, und zwar zusammen mit dem Lehrstuhl für Geriatrie an der Privat-Uni Witten-Herdecke: Über 4000 Diabetiker wurden nach Beschwerden des Harntraktes befragt. Überraschend ergab sich, dass – erstens – Patienten, die seit acht Jahren Diabetes haben, doppelt so häufig Beschwerden mit dem Harntrakt haben wie Nicht-Diabetiker. Und dass es sich dabei – zweitens – hauptsächlich um das Krankheitsbild „überaktive Blase“ handelt. Lange Zeit war man davon ausgegangen, dass es sich dabei um eine andere Form der Blasenerkrankung handelte, nämlich dass der Patient seine Blase nicht vollständig leeren kann, sich also ein Überlauf einstellt. Aber das ist falsch, da müssen die Lehrbücher neu geschrieben werden. Die überaktive Blase ist die häufigste Form der Inkontinenz bei Diabetikern.

rheinruhrmed
: Diabetiker haben ja auch oft mit Nierenproblemen zu tun. Hängt das zusammen?

Dr. med. Wiedemann
: Nein, das ist zwar auch eine Störung des Diabetes, aber das hat mit der Blase nichts zu tun.

rheinruhrmed
: Nun ist Diabetes als eine der weit verbreiteten Wohlstandskrankheiten ja nahezu gesellschaftsfähig: Man spricht relativ offen über seinen Zucker, misst ihn auch relativ ungeniert. Im Vergleich dazu ist Inkontinenz, wie wir eingangs ja schon sagten, mit Scham behaftet.

Dr. med. Wiedemann
: Ja, es ist ganz klar ein Tabu-Thema, sozusagen eine „tabuisierte Epidemie“. Jeder zweite sagt es niemandem, obwohl er jahrelang unter Inkontinenz leidet. Das wissen wir aus Untersuchungen. Gut, man kann Inkontinenz ja auch versorgen. Es gibt Vorlagen, und es tut auch nicht wirklich weh. Aber andererseits ist Inkontinenz kein Kavaliersdelikt. Wir wissen, dass, wer eine „überaktive Blase“ hat, häufiger stürzt; manche Schenkelhals-Fraktur bei älteren Menschen ist bedingt durch Inkontinenz, weil die Senioren nachts im Halbdunkeln durch den Flur zur Toilette wollen und dabei stürzen. Wir wissen, dass viele inkontinente Menschen an Depressionen leiden, sich sozial zurückziehen und kaum noch Kontakte zu anderen haben, z.B. weil sie Angst haben, das Sofa der Nachbarin nass zu machen. Und deshalb gehen sie eben nicht mehr zur Nachbarin. Viele schämen sich.  Wir wissen zudem, dass Inkontinenz über Harnweginfekte und Blutvergiftung zum Tod führen kann. Und wir wissen auch, dass Inkontinenz der häufigste Grund ist, einen alten Menschen ins Heim einzuweisen, weil Angehörige mit der Pflege überfordert sind.

rheinruhrmed
: Inkontinenz ist doch aber relativ einfach zu diagnostizieren, und es gibt doch auch eine Reihe von Maßnahmen, die man dagegen tun kann, oder?

Dr. med. Wiedemann
: Ja, und um eines vorab zu sagen: Viele Patienten haben im Rahmen der Diagnostik Angst, sich einer Blasenspiegelung unterziehen zu müssen. Dabei ist die Spiegelung wirklich nur in Ausnahmefällen nötig. Es wird vielmehr der Urin untersucht, eine Anamnese erstellt, und dann gibt es noch den so genannten Vorlagen-Wiegetest: Der Patient erhält die Vorlage und muss dann ein standardisiertes Programm aus Bewegungen durchlaufen, also z.B. Treppensteigen, Kniebeugen, die Hände mit kaltem Wasser waschen usw. Danach wird die Vorlage gewogen – und die Differenz zwischen trockener und feuchter Vorlage ergibt dann die verlorene Harnmenge. Zur Diagnose gehört außerdem eine Ultraschall- und eine Funktionsuntersuchung: Dabei werden Ströme abgeleitet und Drücke an der Blase gemessen, Patienten sprechen dabei gern vom „Blasen-EKG“. Das ist eine nicht ganz angenehme Untersuchung, weil Messkatheter in den Darm, in die Blase und in den Beckenboden geführt werden. Aber auch das ist kein Drama. Nach all diesen Untersuchungen können wir dann aber ganz genau bestimmen, welche Art und welcher Schweregrad der Inkontinenz vorliegt.

rheinruhrmed
: Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Inkontinenz zu behandeln?

Dr. med. Wiedemann
: Nun, zunächst einmal gibt es allgemeine Maßnahmen, die bei jeder Inkontinenz wirken: sportliche Aktivität, die Blase „erziehen“, regelmäßiges Entleeren der Blase, Beckenbodengymnastik usw. Zu diesen Maßnahmen zählt dann auch so etwas dazu wie „Umgebung anpassen“, sprich: Wenn der Patient nicht schnell genug zur Toilette kommt, weil er z.B. gehbehindert ist, muss die Toilette eben zum Patienten gebracht werden – etwa durch einen Toilettenstuhl. Manche älteren Leute sind auch etwas unpraktisch angezogen: Ein Mieder mit diversen Ösen zu öffnen, um zur Toilette zu können, braucht eben Zeit. All diese kleinen Änderungen sind zwar nur Nuancen, aber damit lässt sich schon viel tun. Wenn das alles dann nicht ausreichend hilft, wird die „Belastungs-Inkontinenz“, also der Urinverlust beim Husten, Lachen, Niesen etc., überwiegend operativ behandelt; es gibt nur sehr wenige Medikamente in diesem Bereich. Die „überaktive Blase“ hingegen lässt sich in aller Regel erfolgreich mit Medikamenten behandeln.

rheinruhrmed
: Was bedeutet „Blase erziehen“?

Dr. med. Wiedemann
: Wir machen bei einigen Patienten z.B. ein Trinkprotokoll, um festzustellen, wann Flüssigkeit aufgenommen und dann wieder über den Urin abgegeben wird. Denn es gibt natürlich Patienten, die klagen, dass sie alle halbe Stunde zur Toilette müssen – die dann aber auch sechs Liter am Tag trinken. Und natürlich kommt auch der umgekehrte Fall vor. Es geht bei der „Erziehung“ darum, die Blase regelmäßig zu leeren und nicht erst so lange zu warten, bis den Patienten der Harndrang überfällt.

rheinruhrmed
: Für die „überaktive Blase“ reicht es, Medikamente zu geben?

Dr. med. Wiedemann
: In der Regel ja. Es gibt schwere Formen der „überaktiven Blase“, bei denen Medikamente zur Behandlung nicht mehr ausreichen. Da gibt es dann andere Methoden, eine davon ist die Gabe des Muskelgiftes Botox®: Das lässt sich während einer Blasenspiegelung in den Blasenmuskel injizieren, um ihn zu beruhigen. Damit kann man letztlich jede „überaktive Blase“ beruhigen. Die Kunst ist es dabei, eine Dosierung zu finden, so dass die „überaktive Blase“ zwar ruhiger wird, aber eben nicht komplett ihre Funktion einstellt.

rheinruhrmed
: Aber die Wirkung ist doch – wie beim Botox® im Gesicht – auch nur von vorübergehender Natur, oder?

Dr. med. Wiedemann
: Das stimmt, die Wirkung lässt nach ein paar Monaten nach. Es gibt aber Patienten, bei denen man das nur einmal machen muss. Es ist jedoch auch ein vergleichsweise wenig aufwendiges Verfahren, sie brauchen ja z.B. keinen Schnitt oder dergleichen, so dass sich dieser Eingriff durchaus wiederholen lässt.

rheinruhrmed
: Wie lässt sich eine „Belastungs-Inkontinenz“ operativ behandeln?

Dr. med. Wiedemann
: Bei der „Belastungs-Inkontinenz“ gibt es alle Formen der Operation. Heutzutage werden in aller Regel Bänder aus Kunststoff stützend an den Schließmuskel angelegt, da ist das Stichwort TVT®. Solche Bänder lassen sich – das ist neu – auch bei Männern implantieren, meist nach Prostata-Operationen, wenn z.B. der Schließmuskel während des Prostata-Eingriffs geschwächt wurde. Man kann aber auch so eine Art – ich sage den Patienten immer – „Gelee-Pudding-Pulver“ unter den Schließmuskel spritzen, um den Muskel aufzupolstern. Es gibt also einen wahren Strauß an Maßnahmen, aus denen sich eine individuelle Therapie für jeden Patienten ableiten lässt.

rheinruhrmed
: Was versteht man eigentlich in diesem Zusammenhang unter dem „künstliche Schließmuskel“?

Dr. med. Wiedemann
: Der künstliche Schließmuskel ist im Prinzip nichts anderes als eine Art Manschette, die um die Harnröhre kommt und die mechanisch funktioniert. Sie haben also einen „Schalter“ im Hodensack und einen „Tank“ im Bauch implantiert. Der Inhalt des Tanks pumpt die Manschette auf und sorgt dafür, dass die Manschette dicht ist. Wenn Sie nun Wasser lassen wollen, müssen Sie den Schalter betätigen, so dass die Manschette geöffnet wird und der Urin ablaufen kann. Es gibt neuere Modelle, die mit möglichst wenig Druck auf die Harnröhre auskommen. Aber so eine Implantation ist wirklich sehr selten; einen Patienten, der das bekommt, haben Sie vielleicht einmal pro Jahr.

rheinruhrmed
: Sie haben das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Hagen-Witten mit gegründet. Warum?

Dr. med. Wiedemann
: Nun, es gibt die Harn- und Stuhlinkontinenz, es gibt die weibliche, die männliche und die kindliche Inkontinenz. Das deutet schon an: Ein Arzt allein kann das Fachgebiet nicht abdecken. Deswegen ist dieser interdisziplinäre Gedanke entstanden, was übrigens auch von der Deutschen Gesellschaft für Kontinenz entsprechend gefördert wird. Von dieser Gesellschaft haben wir uns mit Kollegen aus Hagen, mit denen wir zusammen das Zentrum gegründet haben, zertifizieren lassen. Da sind also ein Gynäkologe, ein Urologe, ein Enddarm-Chirurg, ein Geriatrie-Spezialist und ein Neurologe dabei. Dabei muss man natürlich sagen, dass nicht gleich jeder Fall auch ein Fall für den interdisziplinären Austausch ist. Aber es gibt eben Fälle, in denen Sie allein nicht weiterkommen. Und dann gibt es so genannte „Fall-Konferenzen“ mit den anderen Spezialisten, in denen man sich dann entsprechend austauscht. Es gibt zum Beispiel auch Patienten, die wir gemeinsam operieren. Das ist gelebte Zusammenarbeit.

rheinruhrmed
: Kann man denn nach einer Inkontinenz-Behandlung von einer Heilung sprechen?

Dr. med. Wiedemann
: Es gibt in den meisten Fällen immer eine Heilung oder zumindest eine deutliche Verbesserung. Klar, es gibt natürlich auch Fälle, die etwas komplizierter sind. Aber Inkontinenz ist auf jeden Fall behandelbar. Wenn Sie z.B. ein Band implantiert bekommen haben, dann wissen Sie aufgrund der Zahlenlage, dass die Chance bei 85 Prozent liegt, dass Sie auch im zehnten Jahr nach der Operation noch keinen Tropfen verlieren. Bei Medikamenten hängt natürlich der Behandlungserfolg sehr davon ab, wie regelmäßig der Patient sie nimmt.



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