Mit körpereigenem Knorpel einen Knorpelschaden im Knie zu reparieren, hört sich einfach wie genial an. Die Therapie ist zudem durchaus erfolgversprechend, wie die bisherige Erfahrung zeigt. Doch nur etwa jeder 10. Patient mit Knorpelschäden kommt für die Methode in Frage. Welche Kriterien er erfüllen muss, lesen Sie [hier...]
Wenn der Schmerz zu groß wird und eine Heilung nicht in Sicht ist, kann über eine Knie-Denervation nachgedacht werden. Das ist allerdings der letzte Schritt, schließlich werden hierbei die Nerven gezielt durchtrennt [mehr...]
Schmerzen lassen sich unmittelbar im Operationsgebiet ausschalten. Der Vorteil gegenüber vergleichbaren Verfahren wie etwa der rückenmarksnahen Periduralanästhesie (auch als „Rückenmarksspritze“ bekannt): Die Methode ist risikoärmer und beeinträchtigt nicht die Funktion des gesunden Beins [mehr...]
Sport fördert die Gesundheit, kann aber ebenso auch das Gegenteil bewirken. Gerade bei Sportarten wie Squash, Fußball oder Tennis werden die Gelenke stark belastet. Dr. Schubert erklärt, was daran so schädlich ist [mehr...]
Die sogenannte Endoprothetik gehört seit Jahren zu den Schwerpunkten des Evangelischen Krankenhauses an der Pferdebachstraße in Witten. Im Rahmen einer Patientenveranstaltung informierten sich 150 Interessierte über die modernen Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes [mehr...]
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(Foto "Knie-OP"; "Knie-Behandlung": fotolia)
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Herz: 26.04.2012, 18.00 Uhr, Dr. med. Bernd Hufnagel (Chefarzt Innere Medizin im Ev. Krankenhaus Bethanien): KORONARE HERZKRANKHEIT – MODERNE DIAGNOSTIK UND THERAPIE, Virchowstr. 4, 44263 Dortmund-Hörde, Tel. 0231-9430-0 • Fax: 0231-9430-333 Schwindel: 03.05.2012, Schwindel - Diagnostik und Therapie, Susanne Hogrefe, CURAvita; Dr. Horst Luckhaupt, CA Klinik für HNO, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr.
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