1. Adipositas-Selbsthilfegruppe Essen-Steele
2. Adipositas-Selbsthilfegruppe Uni-Klinikum Essen
3. Erwachsenen Histiozytose X e.V.
5. Pumpe, Pen & Co. - Diabetes Typ 1
6. Schilddrüsenkranke in Essen und Umgebung
Haben Sie auch eine Selbsthilfegruppe? Dann melden Sie sie an: info[at]rheinruhrmed.de
Selbstdarstellung: Die Selbsthilfegruppe befasst sich mit der Thematik Adipositas (krankhaftes Übergewicht). Wir zeigen Möglichkeiten der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten auf und fördern den Erfahrungsaustasuch von Betroffenen zu Betroffenen. Die Gruppe ist offen und es sind Betroffene, Angehörige und Interessierte Herzlich Willkommen.
Internet:www.adipositas-essen.de
Telefon: 02822-6025075
Mitglieder: 20 bis 30
Ansprechpartner: Patrick Gijbels
Treffen: 1. und 3. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr
Treffpunkt: Alfried Krupp Krankenhaus Steele, Festsaal in der Oppenberg Akademie, Hellweg 100, 45276 Essen-Steele
Weiterführende Links: www.adipositas-foren.de
Medizinisches Fachgebiet: Adipositas
Selbstdarstellung: Die Adipositas Selbsthilfegruppe im Uni-klinikum Essen ist für Sie da, wenn Sie :
- mehr als 30 Kilo abnehmen müssen
- Ihr BMI über 30 liegt
- Sie schon mit vielen Diäten versucht haben abzunehmen
- Sie an gewichtsbedingten Erkrankungen,
wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose,
Gelenkerkrankungen und Schlafapnoe leiden.
Wir wollen mit Spass, professioneller Unterstützung und Bewegung zusammen abnehmen. Wir wollen zusammen über gesundes kochen austauschen,
aber auch über verschiedene Ernährungsmethoden informieren.
Telefon: 0177-8287851
Internet: www.adipositas-shg-uni-klinikum-essen.npage.de
Telefon: 0177-8287851
Mitglieder: ca. 15
Ansprechpartner: Rita Eberl
Treffen: jeden 1.Donnerstag im Monat 19:00
Treffpunkt: UK Essen Hufelandstr.55 45122 Essen, im Sitzungssaal im 1.OG des Verwaltungsgebäudes. Außerdem treffen wir uns jeden 3. Samstag im Monat, 10 Uhr, zum gemeinsamen Frühstück im Cafe&BarCelona in Essen-Steele auf der Westfalenstr. 4. Partner oder Kinder können gern mitgebracht werden.
Medizinisches Fachgebiet: Adipositas
Selbstdarstellung: Der Kampf gegen die Histiozytose ist ein Kampf an breiter Front!
Um den Fortschritt in Therapie und Ursachenforschung weiter zubringen, ist viel Initiative notwendig. Jedes gemeinnützige Anliegen braucht Menschen, die eine Sache ideell und finanziell unterstützen... Der Erwachsenen Histiozytose X e.V. - kurz EHX e.V. - wurde am 19. Juni 1999 von Frau Dagmar Kauschka und einigen weiteren Betroffenen in Hattingen/Ruhr geründet.
Der Anlass zur Gründung eines Vereins waren die vielen Unsicherheiten, welche die Patienten bei der Diagnosestellung und Behandlung erlebt hatten. Der Verein ist beim Amtsgericht Essen, VR 4052, eingetragen und das Finanzamt hat ihn als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Unsere Ziele:
1. Wir sind Ansprechpartner für Betroffene und deren Angehörige.
2. Gespräche mit anderen Patienten vermitteln, Patienten ermutigen, sich mit der Erkrankung auseinander zusetzen.
3. Hilfestellung geben bei immer wieder auftretenden Schwierigkeiten mit Krankenkassen, deren Mitarbeiter oft nichts über unsere Erkrankung wissen und uns nicht verstehen, denn wir sehen im Grunde eben "nicht krank" aus.
4. Wir organisieren regelmäßige Patiententreffen zum Erfahrungsaustausch, denn ein persönliches Gespräch unter Betroffen ist ein wertvolles und geeignetes Mittel zur Bewältigung der Krankheit und der daraus resultierenden Probleme.
5. Es wurde begonnen, bundesweit Anlaufstellen für Betroffene zu schaffen. Weiterhin geben wir an interessierte Ärzte sowie Gesundheitseinrichtungen Informationen zum Krankheitsbild weiter.
Wir suchen dringend Patienten die Betroffen sind für das LCH-Register.
Sollten Sie betroffen sein nehmen Sie bitte den Kontakt zu uns auf.
Internet: www.histiozytose.com
Telefon: 0201-488990
Fax: 0201-488990
Mitglieder: 298
Ansprechpartner: Dagmar Kauschka
Treffen: wird rechtzeitig angekündigt
Treffpunkt: nach Absprache
Weiterführende Links: www.lch-register.org
Medizinisches Fachgebiet: alle Fachbereiche
Selbstdarstellung: Die Lungenfibrose hat über 100 verschiedene Auslöser. Zurzeit kann die Lungenfibrose nicht geheilt werden, sondern man versucht den entzündlichen Prozess zu stoppen.
In Deutschland fehlen auch dazu die erforderlichen Forschungsgelder.
Wir wollen die Forschung unterstützen und würden uns freuen, wenn Sie uns durch eine Spende helfen, dass Ziele für Betroffene umzusetzen.
Die Histiozytose x kann ebenfalls eine Lungenfibrose auslösen. Wenn der Histiozyosepatient kein anderes Organ betrofen hat, sich aber die Lunge weiter verschlechtert, so kann eine Lungentransplantation erforderlich werden.
Mehr zur Lungenfibrose können Sie auf der Internetseite nachlesen.
Internet: www.lungenfibrose.de
Telefon: 0201-488990
Fax: 0201-488990
Mitglieder: 69
Ansprechpartner: Dagmar Kauschka
Treffen: individuell
Treffpunkt: nach Absprache
Weiterführende Links: www.ehx-ev.de
Medizinisches Fachgebiet: Pneumologie / Innere Medizin
Selbstdarstellung: Wir sind eine Gruppe von Typ I-Diabetikern, die sich aktiv mit Themen rund um den Diabetes auseinandersetzen wollen. Wie man schon dem Namen unserer Gruppe entnehmen kann, sehen wir es als unsere Aufgabe an, für die Interessen von Diabetikern Typ 1 einzutreten, egal ob sie CSII (Pumpe), ICT oder CT (Spritze/Pen) zur Therapie nutzen
Unser Ziel ist dabei, uns gegenseitig im persönlichen Erfahrungsaustausch zu unterstützen. Darüber hinaus sollen aber auch Vorträge, für die wir manchmal auch externe Referenten einladen, unseren Wissenshorizont erweitern. Außerdem stehen Informationen über Diabetes-Neuigkeiten auf unserer Tagesordnung.
Um uns untereinander besser kennen zu lernen, planen wir außerdem gemeinsame Unternehmungen wie z. B. Wanderungen, Radtouren, Grillabende, Weihnachtsfeiern oder Besuche von kulturellen Veranstaltungen. Auch der jährlich stattfindende Diabetes-Workshop im Elisabeth-Krankenhaus und die Teilnahme an Messeveranstaltungen und Tagungen stehen auf unserem Programm.
Wir möchten, dass sich unsere Gruppe lebendig entwickelt und dem Anspruch der Selbsthilfe gerecht wird. Deshalb ist jeder Teilnehmer eingeladen, sich an der Gestaltung der Abende und der anderen Aktivitäten zu beteiligen.
Wir treffen uns regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr für zwei Stunden. Dafür stellt uns das Elisabeth-Krankenhaus seine Konferenzräume neben dem Diabetes-Zentrum zur Verfügung.
Internet: www.pumpepenco.de
Telefon: 0201 / 776849
Mitglieder: ca. 30
Ansprechpartner: Vera Dietrich, 0201 / 421400; Barbara Vieth, 0201 / 776849; Joachim Paffrath, 0201 / 232270
Treffen: 1. Mittwoch im Monat
Treffpunkt: Diabetes Zentrum am Elisabeth Krankenhaus
Medizinisches Fachgebiet: Diabetes
Selbstdarstellung: Es gibt viele Störungen der Schilddrüse, die die Gesundheit negativ beeinflussen können:
Schilddrüsenunterfunktion; Schilddrüsenüberfunktion; Schilddrüsenentzündung; Hashimoto Thyreoiditis; Morbus Basedow; kalte, heiße, warme Knoten; Autonomie; Schilddrüsenkrebs; Schilddrüsenzysten; Schilddrüsenoperation; Struma = vergrößerte Schilddrüse; Jodfehlverwertungsstörungen; Jodmangel; Jodüberschuss; angeborene Schilddrüsenunterfunktion (Athyreose, kongenitale Hypothyreose, konnatale Hypothyreose, Ektopie, Zungengrundschilddrüse) Schilddrüsenhormonresistenz; T3-Umwandlungsstörung (T3-Konversionsschwäche) u.v.m.
Die Aufgaben und Ziele der Selbsthilfegruppe: Aufklärung über Schilddrüsenerkrankungen und deren Therapie, Bereitstellung von Fachliteratur, Austausch von Informationen, Kontaktvermittlung zu anderen Betroffenen und kompetenten Ärzten und Kliniken, das Lebensgefühl der Betroffenen zu verbessern und psychischen Leidensdruck zu vermindern. Eine Isolation der Betroffenen verhindern und die Öffentlichkeit auf die Bedürfnisse und Probleme der Erkrankten aufmerksam zu machen. Die Vermittlung zu anderen Selbsthilfegruppen bei spezifischen Problemen, z. B. psychosomatischen Beschwerden, rheumatischen Beschwerden, anderen Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen usw.
Die Kontakte zu anderen Betroffenen und der Austausch von Erfahrungen stehen bei den Treffen der Selbsthilfegruppe im Vordergrund. Weiterhin bietet die Selbsthilfegruppe für Schilddrüsenkranke telefonische und persönliche Beratung, Ausgabe von Fachliteratur und Informationsmaterialien, Vorträge von Ärzten und Therapeuten, Hilfestellung und Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen, Krankenhausaufenthalten, o. ä. Es werden regelmäßige Informationsveranstaltungen durchgeführt: Verschiedene Referenten sprechen über Schilddrüsenerkrankungen und deren Erkennung, Therapie und Prävention. Die Patienten sollen durch die Vorträge kompetent über ihre Erkrankung informiert werden, damit sie sich mit dieser auseinander setzen können und in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt die für sich beste Therapie finden können. Es werden therapeutische Maßnahmen zur Bewältigung der Symptome der Erkrankung durch spezialisierte Therapeuten vorgestellt. Diese sollen die Patienten durch aktive Mitarbeit dazu motivieren und anle
rnen, ihre Erkrankung zu akzeptieren, sich bei den Folgen und Symptomen der Erkrankung selbst zu mobilisieren und sich durch entsprechende Therapien (Ergotherapie, Krankengymnastik, Sprachtherapie, Logopädie, Verhaltenstherapie, Psychotherapie o. a.) Hilfe zu verschaffen. Unterstützt wird die Selbsthilfegruppe durch den Schilddrüsenbundesverband "Die Schmetterlinge e. V."
Gemarkenstraße 133, 45147 Essen
E-Mail: info@sd.bv.de
Internet: www.essen.sd-bv.de
Telefon: (0201) 8718451
Fax: (0201) 8718451
Mitglieder: ca. 400, ständig steigend
Ansprechpartner: Frau Kirsten Wosniack
Treffen: 1. Montag im ungeraden Monat
Treffpunkt: Universitätsklinikum Essen, Haupteingang, 1. Etage, Sitzungssaal, Hufelandstraße 55, 45147 Essen
Weiterführende Links: www.sd-bv.de
Medizinisches Fachgebiet: Endokrinologie, Nuklearmedizin
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Augen: 01.03.2012, Makuladegeration, was tun?, Prof. Harald Schilling, Klinik für Augenheilkunde, im St.-Johannes-Hospital Dortmund, Konferenzraum 5, 19.00 Uhr. Geschlecht: 08.03.2012, Gesundheitsforum: WEIBLICHES GESCHLECHT: RISIKOFAKTOR ODER SCHUTZ FAKTOR BEI SEELISCHEN KRANKHEITEN? Dr. med. Thomas Finkbeiner (Chefarzt Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund) / Prof. Dr. med. Susanne Hagen (Fachhochschule Düsseldorf, Fachgebiet Sozialmedizin, insbes. Sozialpsychiatrie), Ev. Krankenhaus Lütgendortmund, Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund, Telefon: (0231) 6188-0, Telefax: (0231) 6188-211, E-Mail: info@evk-luedo.de |
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